Heisann!
Da es ja Ende Mai schon mit der Klausurschreiberei losgeht hier nochmal ein kurzer Beitrag bevor ich völlig im Stress versinke.
Über den ersten Mai haben wir mit etwas Wehmut wohl unseren letzten Cabintrip unternommen. Mit dabei waren: Olivier (not blond), Olivier (blond), Valentina, Anna Carme, Marta, Pieter, Pedro, Enric, Emiliy, Adeleine und Olivier's Schwester auf Besuch, also allerhand Leute. Beim letzten Trip will ja auch jeder dabei sein. Ziel der Reise war Telin. Die Hütte liegt im Trollheimen Nationalpark, der normalerweise mit reichlich Schnee glänzt. Obwohl der Schnee gerade auf dem Rückzug war, schaffte er es trotzdem geradeso noch uns die Straße zur Hütte zu versperren. Zum Glück nur eine halbe Stunde Fußweg.
Am Freitag sind wir dann noch ein bisschen Hiken gegangen. Trotz Hammer Wetter eine eher feuchte Angelegenheit. Nach 2 Stunde Suche nach der Brücke über den leicht angeschwollenen Bach fanden wir ein trockenes Plätzchen zum relaxen. Nach 5 Minuten waren dann auch direkt alle am ratzen. Zum Aufwachen gabs dann sogar rote Nasen inklusive..
Nach dem "sportlichen" Freitag wurde am Samstag eher gechillt und dann die Heimreise angetreten. Am Abend musste ja noch die letzte Party vor den Klausuren gefeiert werden.
Den Rest der Bilder gibt's hier.
Da ich ja jetzt den ganzen Tag nurnoch in der Bib abhänge, zahlt sich die lange Helligkeit wirklich mal aus. Schön um 8 noch ne kleine Session auf unserer Hauswelle (gut zu blunten, so wie Mantinghausen, nur steiler, mehr Wasser, kälter und mehr schaum, wisster Bescheid), das hat schon was. Auch größere Trips sind schonmal drin. Gestern gings zur Garbergselva, ein feiner wuchtiger class 4 run, anfangs recht breit und dann durch eine Schlucht, fließend. Hatte auch mal meine Kamera dabei, es aber nur geschafft den ersten Fossen zu fotografieren.
Ansonsten gabs in den letzten Wochen noch satt Wasser auf Gaulfossen und Sokna. Wobei die Sokna bei gehobenen Wasserständen richtig geil is. Schön wuchtig. Bauer du würdest ihn mit Playboat lieben! :D
So das war's von mir...
Suche jetzt nach Ideen was ich im Juni hier noch so mache.
Bis bald in Tyskland und wo auch sonst..
Donnerstag, 14. Mai 2009
Montag, 4. Mai 2009
Lofoten 2
Hier folgt der zweite Teil der Lofotenreihe...
Also reingerannt ins Wasser..."Mmh garnicht mal so kalt!"..10 Sekunden später "Alter! I can't feel my legs! Ahhh!" Also ganz flott wieder rausgerannt und zu Sally zum aufwärmen. Alle überlebt, alles klar! Uns der erbrachten Heldentat bewusst, ließen wir auch Bemerkungen von Aussenstehenden "Handtuchhaltern" über memmenhaftes Verhalten einfach abperlen. Achso und, ja das Wort "Alter!" ist in internationalen Kreisen etabliert! Auch in Variationen wie, "Fett Alter", "Ja Mann Alter!" oder auch "Krasser Sch***s Alter!". *Schulter klopf*
Also bloß weg vom kalten Wasser und den nächsten Strand für's Nachtlager angefahren. Das 3 Meter entfernt stehende Campingverbotsschild wurde dezent ingnoriert und so hatten wir einen feinen Schlafplatz mit Aussichtspotential.
Am nächsten Tag war Sightseeing und Shopping angesagt, da die Norweger es mit Ostern sehr genau nehmen kann man nämlich nur am Samstag kurz einkaufen. Sightseeing-Ziel war Henningsvaer, wo wir auch auf Tipps der Kletterlocals hofften, die aber nicht da waren. In Henningsvaer hatten wir dann auch mal richtig Glück mit dem Wetter.
Abends gings weiter Richtung Norden und wiedermal hatten wir Glück mit unserem Campplatz. Direkt am See mit eigener Grillstelle. Die mussten wir zwar noch mit selbstgebautem Windschutz benutzbar machen, aber dafür konnte dann die Pölse Grillsaison eröffnet werden. Zu diesem Schmaus kam noch die Franzosencrew um Adeleine, Ben und Marc vorbei, die die Lofoten zum Skitouren nutzten. Dieses Aufeinandertreffen musste natürlich ordentlich gefeiert werden...
Nächster Morgen, REGEN, Motivation mittel bis schlecht. Trotzdem rafften wir uns noch zu einem Hike auf. Hat sich gelohnt, trotz Regen.
In Anlehnung an einen Denker aus GT nun zum Abschluss noch einige Erkenntnisse des Trips:
1. 2000km in einer Woche mit Womo sind angenehm zu fahren, auch in Norge.
2. Manche Bodenwellen sieht man nicht.
3. Roadtrippen macht weniger Spass wenn einem dabei übel wird.
4. Anschnallen macht manchmal Sinn.
5. Berge Runterrutschen ist besser als laufen.
6. Ein Hike im Regen hilft gegen Hangover.
7. Wenn sie sich 100% sicher ist, kann man Lena vertrauen, muss man aber nicht.
8. Ein Fotobeweis ist nicht zu unterschätzen.
9. Eine Dusche pro Woche reicht locker.
10. Narvik ist keine Reise wert.
11. Die Lofoten schon...
Hier noch ein paar Bilder
Ha det bra!
Also reingerannt ins Wasser..."Mmh garnicht mal so kalt!"..10 Sekunden später "Alter! I can't feel my legs! Ahhh!" Also ganz flott wieder rausgerannt und zu Sally zum aufwärmen. Alle überlebt, alles klar! Uns der erbrachten Heldentat bewusst, ließen wir auch Bemerkungen von Aussenstehenden "Handtuchhaltern" über memmenhaftes Verhalten einfach abperlen. Achso und, ja das Wort "Alter!" ist in internationalen Kreisen etabliert! Auch in Variationen wie, "Fett Alter", "Ja Mann Alter!" oder auch "Krasser Sch***s Alter!". *Schulter klopf*
Also bloß weg vom kalten Wasser und den nächsten Strand für's Nachtlager angefahren. Das 3 Meter entfernt stehende Campingverbotsschild wurde dezent ingnoriert und so hatten wir einen feinen Schlafplatz mit Aussichtspotential.
Am nächsten Tag war Sightseeing und Shopping angesagt, da die Norweger es mit Ostern sehr genau nehmen kann man nämlich nur am Samstag kurz einkaufen. Sightseeing-Ziel war Henningsvaer, wo wir auch auf Tipps der Kletterlocals hofften, die aber nicht da waren. In Henningsvaer hatten wir dann auch mal richtig Glück mit dem Wetter.
Abends gings weiter Richtung Norden und wiedermal hatten wir Glück mit unserem Campplatz. Direkt am See mit eigener Grillstelle. Die mussten wir zwar noch mit selbstgebautem Windschutz benutzbar machen, aber dafür konnte dann die Pölse Grillsaison eröffnet werden. Zu diesem Schmaus kam noch die Franzosencrew um Adeleine, Ben und Marc vorbei, die die Lofoten zum Skitouren nutzten. Dieses Aufeinandertreffen musste natürlich ordentlich gefeiert werden...
Nächster Morgen, REGEN, Motivation mittel bis schlecht. Trotzdem rafften wir uns noch zu einem Hike auf. Hat sich gelohnt, trotz Regen.
In Anlehnung an einen Denker aus GT nun zum Abschluss noch einige Erkenntnisse des Trips:
1. 2000km in einer Woche mit Womo sind angenehm zu fahren, auch in Norge.
2. Manche Bodenwellen sieht man nicht.
3. Roadtrippen macht weniger Spass wenn einem dabei übel wird.
4. Anschnallen macht manchmal Sinn.
5. Berge Runterrutschen ist besser als laufen.
6. Ein Hike im Regen hilft gegen Hangover.
7. Wenn sie sich 100% sicher ist, kann man Lena vertrauen, muss man aber nicht.
8. Ein Fotobeweis ist nicht zu unterschätzen.
9. Eine Dusche pro Woche reicht locker.
10. Narvik ist keine Reise wert.
11. Die Lofoten schon...
Hier noch ein paar Bilder
Ha det bra!
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