Für eine Tour von dem Kaliber braucht man natürlich auch das passende Fahrzeug. Eins mit viel Platz, etwas Komfort, gutem Aussehen und flott soll es sein, man will ja auch voran kommen. Da lief uns die hübsche Sally über den Weg. Sally ist über 7 Meter lang und bis zu 6 Leute finden einen Platz zum relaxen in ihr.
Auf dem Weg gen Norden passierten wir den "Arctic circle" und erreichten schließlich Bodo, wo wir mit der Fähre nach Moskenses übersetzten.
Nach der 4 stündigen Fährfahrt und diversen Folgen "Scrubs" und "Family guy" auf meinem Laptop, erreichen wir endlich das erste Ziel der Reise, Moskenses. Angekommen, gibt's auch erstmal feinstes Lofotenaroma auf die Nase. Der ganze Süden scheint mit stinkendem, vor sich hingammelndem Fisch vollgehangen zu sein. Das Zeug stinkt so unglaublich, dass einem die vereinzelt aufgestellten Vogelscheuchen eher wie ein Farce vorkommen als dass sie wirklich notwendig wären.
Wie anständige (Wohnwagen-)Touristen fahren wir am Abend noch etwa 15 Minuten weiter Richtung Süden ins hübsche Örtchen A und schlagen unser Camp stilecht auf einem Parkplatz auf. Am nächsten Morgen, mit einem angenehmen Geruch in der Nase geweckt, ging es nach dem Frühstück auf unseren ersten Hikingtrip.
Nach langem Hike schauten wir noch im nahegelegen Fischerdorf vorbei...
schöiner Kudder
und nahmen anschließend ein Bad in der frischen See.
Krasse Typen auf der Suche nach Abkühlung
Und ob es alle wieder aus den kalten Fluten heraus geschafft haben erfahrt ihr im nächsten Teil... !!!!SPANNUNG!!!!
Ha det bra!
4 Kommentare:
is ja wie inne Karibik
hi alex, du hast es gut!
Geiler Scheiß!
Wer hatte denn nach dem Baden den längsten Eiszapfen zwischen den Beinen?
Kommentar veröffentlichen